Das Bibliotheksportal ist die umfassendste Zusammenstellung von bibliotheksfachlichen Informationen des deutschen Bibliothekswesens im Internet. Das Angebot des Deutschen Bibliotheksverbandes e.V. (dbv) im Rahmen des Kompetenznetzwerkes für Bibliotheken (knb) wird finanziert aus Mitteln der Bundesländer und der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Das Bibliotheksportal bündelt bibliothekarisches Wissen für alle Bibliothekstypen, regt durch die Präsentation gelungener Projekte die Weiterentwicklung der Bibliotheken in allen Bundesländern an und ermöglicht zudem den fachlichen Austausch. Es will darüber hinaus die allgemeine Öffentlichkeit, die Bibliotheksträger und die Politik informieren.
Das Bibliotheksportal bietet dabei nicht nur Faktenwissen von A wie Ausbildung bis W wie Web 2.0, sondern auch Best Practice-Beispiele aus dem In- und Ausland, eine Förderdatenbank oder Studien zur Nutzerforschung. Nicht zuletzt stößt die Rubrik Strategie und Vision zukunftsweisende Überlegungen an, die letztlich für alle Bibliotheken von großer Wichtigkeit sein werden. Besonders attraktiv sind die vielen weiterführenden Links und die aktuellen Nachrichten.
Ganz im Sinne einer Erfolgskontrolle von öffentlichen Angeboten möchte der dbv nun herausfinden, wie zufrieden Sie mit dem gesamten Bibliotheksportal sind und was noch verändert werden könnte. Dazu hat er eine Online-Umfrage erstellt.
Gerne unterstützen wir dieses Projekt und bitten Sie um zahlreiche Teilnahme an der Evaluation!
Seit 2004 wird das Portal Zug um Zug ausgebaut; die neueste Themenrubrik widmet sich dabei dem Thema Öffentlichkeitsarbeit.
In der Rubrik „Strategie und Ziel“ finden Sie nicht nur Planungsgrundlagen, sondern auch Methoden, um Erfolge messbar werden zu lassen. Der Link „Veranstaltungen“ stellt Ihnen Leitfäden, Arbeitshilfen und Checklisten sowie juristische Bestimmungen vor und versammelt eine Fülle von Anregungen für die Gestaltung. Der „Werkzeugkoffer für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit“ gibt Hinweise für das ganze Methodenspektrum und ermöglicht eine strategische, auf die lokalen Gegebenheiten angepasste Auswahl der Instrumente. Die Palette reicht von der traditionellen Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Plakate, Flyer, Werbemittel, Broschüren) über die gezielte Pressearbeit bis zur Öffentlichkeitsarbeit im Internet, sei es auf der eigenen Website oder – ganz aktuell - mit den vielfältigen Möglichkeiten des Web 2.0.
Dabei erfolgt ein Querverweis auf einen weiteren Themenbereich Web 2.0 und Bibliotheken auf dem Bibliotheksportal. Hier eröffnen sich ganz neue Kommunikationsmöglichkeiten, die auch Bibliotheken sich zu Nutze machen können, vgl. in Bayern das Beispiel der Stadtbibliothek Erlangen oder die virtuelle Schreibwerkstatt in Kitzingen, ein Projekt, bei dem auch die Bibliothek als Partner beteiligt war. Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, die Leser der Bibliothek interaktiv mit einzubinden, wie z.B. bei Weblogs mit Kommentarfunktion oder beim Weiterschreiben von Wikitexten. Gut nutzbar sind auch Social Bookmarking und Tagging. Zu den bekanntesten Diensten dieser Art gehören das Online-Fotoportal flickr und der Videodienst Youtube. Facebook ist das weltweit größte soziale Netzwerk, besonders beliebt bei jüngeren Nutzern. Twitter ist eine Art öffentlich einsehbares Tagebuch mit einzelnen kurzen Nachrichten.
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