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		<title>RSS-Reader Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen</title>
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		<description>Meldungen aus dem Bibliothekswesen</description>
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			<title>RSS-Reader Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen</title>
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			<description>Meldungen aus dem Bibliothekswesen</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 10:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Oberbayerischer Bibliothekstag am 15.7.2013 in Bad Aibling&lt;br&gt;Wissen – Leben – Lernen: Die Bibliothek kann‘s</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M592cd9ab381.0.html</link>
			<description>Bibliothekspolitik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bibliotheksverband Oberbayern e.V. (BVO) veranstaltet am <b>15. Juli 2013</b> seinen vierten Oberbayerischen Bibliothekstag. Die Veranstaltung findet in der neuen <a href="http://www.bad-aibling.de/buergerservice/stadtbuecherei.html" target="_blank" class="external-link" >Stadtbücherei Bad Aibling </a>statt.</p>
<p class="bodytext">Der Bibliothekstag steht unter dem&nbsp;Motto<b> „Wissen – Leben – Lernen: die Bibliothek kann’s“.</b> Eine Auswahl unterschiedlicher Möglichkeiten und Chancen für die Bibliothek als lebensbegleitender Ort des Lernens wird im Laufe des Tages vorgestellt.</p>
<p class="bodytext"><b>Prof. Dr. Klaus Maiwald</b> aus Augsburg wird den Tag mit seinem Impulsvortrag zur Bedeutung der Leseförderung beginnen. <b>Heike Christiane Daume</b> berichtet über „20 Jahre gelebte Kooperation Bibliothek und Schule“ in der Stadtbibliothek Villingen-Schwenningen. <b>Anja Flicker</b>, Leiterin der Stadtbücherei Würzburg, gibt einen Rück- und Ausblick zum Lernstudio und der Lernwerkstatt Würzburg. <b>Monika Blank, </b>Leiterin Marketing und Vertrieb, Munzinger Archiv GmbH, stellt nachmittags einige Online-Datenbanken des Munzinger Archivs vor. Dass Lernen nicht nur durch Bücher geschieht, zeigt <b>Margareta Lindner</b> aus der Münchner Stadtbibliothek anhand des Projektes „Lebende Bibliothek“ etc. <b>Ute Palmer</b>, Leiterin der Fachstelle München, und <b>Olaf Eberhard</b>, Geschäftsführer des BVO, werden die Veranstaltung mit einem Schlusswort abrunden.</p>
<p class="bodytext">Das komplette <b>Programm</b> finden Sie <a href="fileadmin/redaktion/meldungen/2013_1/05_2013_OBBT_Programm.pdf" target="_blank" class="download" >hier</a></p>
<p class="bodytext">Die Teilnahme an der Veranstaltung ist<b> für Mitglieder des Bibliotheksverbands Oberbayern e.V. kostenlos.</b> <b>Nichtmitglieder und Gäste</b> aus anderen Regierungsbezirken Bayerns sind gegen eine <b>Gebühr von 20 Euro</b> herzlich willkommen. <br />Die Tagung richtet sich an Bibliotheksleiter-/innen und Mitarbeiter/-innen der öffentlichen Bibliotheken und Schulbibliotheken in Oberbayern.&nbsp;Die Stadt Bad Aibling und der Bibliotheksverband Oberbayern e.V.&nbsp;laden die Teilnehmer zu einem Mittagsimbiss ein.</p>
<p class="bodytext">Der BVO verlost im Rahmen der Mitgliederversammlung unter den Teilnehmern wieder fünf Lesungen verschiedener Autorinnen und Autoren, für deren Finanzierung&nbsp;der Verband die Kosten übernimmt.</p>
<p class="bodytext"><b>Anmeldung bis 9. Juli&nbsp;2013 bei:</b></p>
<p class="bodytext">Bibliotheksverband Oberbayern e.V.<br />Tel.: 089 / 28 57 19 (Mi und Do)<br />Fax: 089 / 28 78 76 19<br />E-Mail: <a href="mailto:bibverb@aol.com" class="mail" >bibverb@aol.com </a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bibliothekspolitik</category>
			
			<author>ute.palmer-horn@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>7. Pegnitzer WortSpiele</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M5299f9c2b75.0.html</link>
			<description>Zum vierten Mal lud der Bezirk Oberfranken zu seinem überregionalen Literaturfestival „Wortspiele“...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum vierten Mal lud der Bezirk Oberfranken zu seinem überregionalen <a href="http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5456177f31d.0.html" target="_top" >Literaturfestival „Wortspiele“</a> ein, das alle zwei Jahre stattfindet. In der Zeit vom 17. Februar bis 24. März 2013 standen vor allem die Jubilare Jean Paul und Richard Wagner im Mittelpunkt; dementsprechend lautete das Motto „Luftschiffer und Luftschlösser“. <br />In diesem Rahmen bot das Kulturamt der Stadt Pegnitz sechs Veranstaltungen an - dabei durfte ruhig dreimal um die Ecke gedacht werden. Die Veranstaltungen fanden alle in der Stadtbücherei statt, wurden aber vom Kulturamt organisiert, das sich alle zwei Jahre in die Reihe des Bezirks&nbsp;Oberfranken &quot;einklinkt&quot; und in der gleichen Zeit die Pegnitzer WortSpiele aufführt.&nbsp;Eröffnet wurden die 7. Pegnitzer WortSpiele am 27. Februar mit dem „kleinen König in der Hutschachtel“, einem Figurentheater von und mit Thomas Glasmeyer.</p>
<p class="bodytext">Wenn der Würzburger Puppenspieler seine Erzählmütze aufsetzt, sind Gameboy, Computerspiele und Co. ganz schnell vergessen, stattdessen leuchten Kinderaugen wie große Murmeln. Der Würzburger Puppenspieler brauchte keine Minute, um Klein und Groß in seinen Bann zu ziehen, denn auch die Erwachsenen hatten viel Spaß an den vielschichtigen Aussagen seines Stücks. In der anrührenden, liebevoll gestalteten Geschichte zeichnete Glasmeyer ein facettenreiches Bild von Freundschaft, Verantwortung und sozialer Kompetenz.<br />Das Faszinierendste bei dieser Aufführung aber sind die wunderbar gestalteten Puppen, die z.T. mit spanischem Akzent und im schönsten Sächsisch unter der genialen Führung und Moderation von Glasmeyer reden und agieren. <br />Der Auftakt der WortSpiele war mit dieser gut besuchten Veranstaltung (über 100 Kinder und Erwachsene) ein voller Erfolg.</p>
<p class="bodytext">Auch mit der zweiten Veranstaltung verließ das Kulturamt die eher klassische Variante der WortSpiele als Leseforum und präsentierte einen Roman von Christa Wolf in einer autorisierten Bühnenfassung. <br />Mit einer packenden Vorstellung zog “Kassandra” die Zuschauer in den Bann. Cornelia Gutermann-Bauer (Turmalin-Theater) gelang es, mit ihrer fesselnden Vortragskunst, wenigen Requisiten und einer hervorragenden Beleuchtungstechnik (Günter Bauer), den antiken Stoff zu einem unter die Haut gehenden Theaterereignis zu machen. Als Instrument fungierte lediglich ihre Stimme: hörbar leise, laut, heiser, schallend, schreiend, traurig, brechend, schmeichelnd oder durchdringend. Ihre ausdrucksstarke Mimik und effektvollen Gesten unterstrichen den dramatischen Charakter des Geschehens um die Thebener Königstochter, die zur Seherin wird und angesichts der bevorstehenden Kriegsereignisse in Opposition und Widerstand gerät.</p>
<p class="bodytext">Einen eindrucksvollen Leseabend konnten die Zuschauer am 13. März mit Friedrich Dönhoff erleben. Der Großneffe von Marion von Dönhoff stellte in der Stadtbücherei mit “Zeichen ihrer Zeit” eine Auswahl von Artikeln und Reportagen von Deutschlands prominentester Journalistin vor. Mit dem Buch “Die Welt ist so wie man sie sieht” präsentierte er anschließend auch die private Seite der Gräfin: seine Tagebuchaufzeichnungen über die zahlreichen persönlichen Gespräche zeugen von einer tiefen Freundschaft zwischen zwei Generationen, von gegenseitigem Respekt und der Neugier auf die Lebenswelt des anderen. Der sympathische Autor, der sich auch als Krimiautor einen Namen gemacht hat, beantwortete im Anschluss an die Lesung noch zahlreiche Zuhörerfragen und signierte die Bücher.</p>
<p class="bodytext">Ein Seeungeheuer in der Kaffeetasse und andere unglaubliche Geschichten „zelebrierte“ der Kinder- und Jugendbuchautor Thomas J. Hauck vor rund 50 Kindern in der Stadtbücherei. Dabei kam ihm sein schauspielerisches Talent bestens zugute; denn Hauck beherrscht nicht nur das Schreiben einfallsreicher und humorvoller Kinderbücher, sondern hat auch eine ganze Palette an Geräuschen, Gesten, Gesichtern und Grimassen im Gepäck. Kleine und große Leseratten waren sich einig: die Vorstellung war Spitze!</p>
<p class="bodytext">Das “verflixte 7. Lesejahr” hat er fast geschafft: den letzten Termin der Pegnitzer WortSpiele am 20. April bestritt Gerd Berghofer und trug in unnachahmlicher Manier Heiteres, Bissiges, Originelles, Erstaunliches, aber auch Nachdenkliches von Erich Kästner, Heinrich Heine, Kurt Tucholsky, Gustav Meyrink, Ephraim Kishon und anderen Sprach- und Gedankenakrobaten vor. Den Streifzug vom Tierischen zum Zwischenmenschlichen begleitete Robert Lampis einfühlsam und virtuos mit seiner Gitarre.&nbsp;<br />&nbsp;</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Stadtbücherei Pegnitz</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Hauptstr. 73</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">91257 Pegnitz</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 92 41 / 7 23 - 30</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax: </p></td><td><p class="bodytext">0 92 41 / 77 23 - 38</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:buecherei@stadt-pegnitz.de" class="mail" >buecherei@stadt-pegnitz.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Martina Hofmann</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:Martina.Hofmann@stadt-pegnitz.de" class="mail" >Martina.Hofmann@stadt-pegnitz.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://stadtbuecherei.pegnitz.de/" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Stadtbücherei</a></p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.pegnitz.de/KulturundBrauchtum/Kulturamt.aspx" target="_blank" class="external-link" >Kulturamt mit Pegnitzer WortSpiele</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 15:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>bavarikon zeigt Kultur und Wissensschätze Bayerns online</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M509a8b52672.0.html</link>
			<description>Kulturportal Bayern</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 6. April 2013 ging&nbsp;das Portal bavarikon – Kultur und Wissensschätze Bayerns online. Wichtige Zeugnisse des kulturellen Erbes Bayerns sollen damit in Zukunft für jeden und jederzeit zugänglich sein. Die Internetpräsenz <a href="http://www.bavarikon.de/" target="_blank" class="external-link" >www.bavarikon.de</a>, die sich noch im Aufbau befindet, enthält bereits mehrere tausend Digitalisate, von Archivalien, Handschriften, Gemälden und weiteren Museumsobjekten über Datensätze zu Schlössern und Burgen hin zu Karten und Fotografien sowie Informationen zu Orten, Institutionen und Personen. bavarikon bietet zudem eine Reihe interessanter Features: Zoomtechniken ermöglichen beispielsweise, sich Albrecht Altdorfers „Alexanderschlacht“ oder die bayerische Königskrone ganz aus der Nähe anzusehen. Und mit Hilfe innovativer 3D-Technik kann etwa die Renaissance-Statue „Judith mit dem Haupt des Holofernes“ von Conrad Meis in alle Richtungen gedreht werden.</p>
<p class="bodytext">Kunstminister Wolfgang Heubisch: „Unsere gemeinsame Vision ist ein Stück bereits Wirklichkeit geworden. Das in Bayern aufbewahrte und gepflegte Kulturerbe ist von internationalem Rang. bavarikon sorgt dafür, dass es weltweit sichtbar wird. Dank der konzentrierten Arbeit aller Beteiligten, insbesondere der Bayerischen Staatsbibliothek, können wir schon jetzt bavarikon als Plattform für eine spartenübergreifende und vernetzte Präsentation der Kunst- und Kulturschätze Bayerns präsentieren. Momentan sind elf Einrichtungen mit ausgewählten Spitzenstücken vertreten. In den kommenden Jahren wird bavarikon Schritt für Schritt um weitere Inhalte ergänzt. Zur Entwicklung des Portals sollen möglichst viele Kultureinrichtungen in Bayern beitragen.“&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Für den IT-Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Finanzstaatssekretär Franz Josef Pschierer, bedeutet bavarikon einen neuen Aspekt des E-Governments: „Vor zwanzig Jahren konnte sich kaum jemand vorstellen, wie selbstverständlich und verbreitet mittlerweile die Nutzung der digitalen Medien für die Bürgerinnen und Bürger geworden ist. Wenn wir zwanzig Jahre nach vorne sehen, wird sich unser Verhältnis zu unseren Kulturgütern ebenso deutlich erweitern. Mit bavarikon beschreitet Bayern den Weg in die digitale kulturelle Zukunft!“</p>
<p class="bodytext">Staatsminister Thomas Kreuzer ergänzt: „Bayern ist ein Kulturstaat und Bayerns Einzigartigkeit ist wesentlich geprägt von seinem reichhaltigen kulturellen Leben. Darauf sind wir stolz. Das Kulturkonzept der Bayerischen Staatsregierung trägt dazu bei, die kulturellen Schätze, die es in allen Regionen Bayerns gibt, noch besser herauszustellen und sichtbar zu machen. bavarikon geht einen Schritt weiter – es bringt bayerische Kultur und Wissensschätze online und zu den Menschen, an alle Orte dieser Welt. Das macht Lust auf Kultur, das ist Bayern.“</p>
<p class="bodytext">Nachdem die Bayerische Staatsregierung im Januar 2012 den Aufbau einer Internet-Präsenz im Rahmen des Kulturkonzepts Bayern angekündigt hatte, haben das Kunstministerium und der IT-Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung bavarikon ins Leben gerufen. Technische Umsetzung und Projektleitung liegen bei der Bayerischen Staatsbibliothek in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Bis Ende 2014 wird das Portal mit weiterem Content ergänzt. Dafür und für die technische Infrastruktur stehen zusätzliche finanzielle Mittel bereit.</p>
<p class="bodytext">Folgende Einrichtungen sind derzeit an bavarikon beteiligt: das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, das Bayerische Nationalmuseum, die Bayerische Staatsbibliothek, die Bayerischen Staatsgemäldesammlungen, die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen, die Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, das Haus der Bayerischen Geschichte, das Bayerische Landesamt für Vermessung und Geoinformation, die Staatsbibliothek Bamberg, das Stadtmuseum München und die Universitätsbibliothek Regensburg.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Internet</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 14:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verbrannt, aber nicht vergessen – oder doch?</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M55381657e86.0.html</link>
			<description>Am 10. Mai 1933 fand in vielen deutschen Universitätsstädten die von den Nationalsozialisten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 10. Mai 1933 fand in vielen deutschen Universitätsstädten die von den Nationalsozialisten initiierte Bücherverbrennung statt. Es wurden die Bücher von 131 Autoren öffentlich verbrannt, so auch auf dem Residenzplatz in Würzburg. Aus diesem Anlass veranstaltete die Höchberger Gemeindebibliothek einen Gedenkabend mit Werken der damals verbotenen Künstler. </p>
<p class="bodytext">In seinen Grußworten würdigte Bürgermeister Peter Stichler die Gedemütigten und erkor die Veranstaltung zu einem deutlichen Zeichen für Demokratie und Toleranz. Gut 100 Menschen waren gekommen, sei es aus Neugier, sei es aus Verantwortungsbewusstsein, sei es aus Wissen. Bibliotheksleiterin Martha Maucher hatte eine reiche und abwechslungsreiche Auswahl an Autoren getroffen. </p>
<p class="bodytext">Auszüge aus ihren Werken, vorgetragen von Angelika Waltinger, Sarah Braunreuter, Rolf Ebert und Gunter Schunk, wechselten sich mit Lebensläufen, historischen Begebenheiten und musikalischer Untermalung durch die Gitarrenmusik von Peter Schäbler ab. So wirkten Wort und Musik in der Bibliothek und ließen eine außergewöhnliche Stimmung entstehen. Sie schwankte zwischen tiefer Trauer und Betroffenheit bis hin zu fröhlichem Lachen. </p>
<p class="bodytext">Dies zeigte auch die Vielfalt der Literatur, die von den Nationalsozialisten als undeutsch verdammt worden war. Mit den ersten Feuersprüchen des nationaldeutschen Studentenbundes: ich übergebe den Flammen die Werke von... zog echtes Gänsehautgefühl im Dachgeschoss der Bibliothek ein. Mit dazu trug sicher auch die Vortragsweise von Gunter Schunk und Rolf Ebert bei, die von leiser Gitarrenmusik begleitet wurde. </p>
<p class="bodytext">Gelesen&nbsp;wurden Werke von Erich Kästner, der als einziger bei der Verbrennung am heutigen Bebelplatz in Berlin persönlich anwesend war und auch danach in Deutschland blieb, von Heinrich Walfisch, der in einem französischen Internierungslager inhaftiert war und dort das autobiografische Werk „wir haben in Gurs Theater gespielt“ verfasste und&nbsp;von Kurt Tucholsky, der im schwedischen Exil an der Trennung zur Heimat zerbrach. Auf dem Programm standen auch Bertolt Brecht, der seine bekanntesten Werke im Exil schrieb, Oskar Maria Graf, eigentlich nicht auf der Vernichtungsliste stehend, aber durch seine öffentlichen Bekenntnisse zu Pazifismus und Frieden zu der zweifelhaften Ehre einer Sonderverbrennung seiner Werke kam, Mascha Kaléko, heute als wichtigste Lyrikerin des 20. Jahrhunderts verehrt und&nbsp;Hans Sahl, der nach der Rückkehr aus dem Exil in Deutschland nie mehr Fuß fassen konnte. Leonhard Frank, jedem Würzburger eigentlich ein Begriff, Heinrich Vogeler, der nach Russland floh und nach dem Einmarsch der deutschen Armee in Russland nach Kasachstan zwangsumgesiedelt wurde, wo er 1942 verstarb, Stefan Zweig, der in seiner Exilheimat Brasilien Selbstmord aus Depressivität verübte, und Franz Werfel, der trotz aller Niedergeschlagenheit fröhliche und Mut machende Gedichte verfasste, rückten ebenfalls in den Focus.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Damit wurde nur ein kleiner Teil der verbotenen Schriftsteller abgedeckt, doch Martha Maucher empfand diesen Gedenktag auch als einen Grund der Freude, denn durch die Veranstaltungen werden die Werke der vergessenen oder noch bekannten Künstler wieder neu entdeckt. Sie seien auch heute noch hochaktuell und gehören zu Deutschland einfach dazu. Mit einem Gedicht von Mascha Kaléko und dem enthaltenen Schlusssatz „ich freue mich, dass ich mich freue“ gab es noch ein versöhnliches Ende dieser Gedenkveranstaltung gegen das Vergessen.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/redaktion/bibliotheken/nachrichten/Hoechberg/Flyer_Buecherverbrennung.pdf" target="_blank" class="download" >Flyer zur Veranstaltung</a></p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Bibliothek Markt Höchberg</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Martin-Wilhelm-Str. 2</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">97204 Höchberg</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">09 31 / 40 90 65 </p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:bibliothek@hoechberg.de" class="mail" >bibliothek@hoechberg.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Martha Maucher</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:martha.maucher@hoechberg.de" class="mail" >martha.maucher@hoechberg.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.hoechberg.de/sites/gensite.asp?SID=cms150120130829595272485&amp;Art=032:429" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Marktbibliothek</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 13:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Geburtstagsfeier zum 20-jährigen Bestehen</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M5ecf49ced68.0.html</link>
			<description>Die Gemeindebücherei Adlkofen (Lkr. Landshut) feierte im April ihren 20. Geburtstag mit einem Tag...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Gemeindebücherei Adlkofen (Lkr. Landshut) feierte im April ihren 20. Geburtstag mit einem Tag der offenen Tür. Das Büchereiteam um Roswitha Hubauer und Martina Remberg hatte ganze Arbeit geleistet und ein umfangreiches Programm auf die Beine gestellt. Bei der offiziellen Eröffnung wies Bürgermeister Josef Scharf in der Schulaula vor Gemeindevertretern, Ehrengästen und Bürgern darauf hin, dass „Lesen Bildung sei und damit wesentlicher Teil unserer Kultur“. Aus diesem Grund reifte&nbsp; Ende der 80er Jahre der Gedanke, eine Gemeindebücherei zu gründen. Naheliegend war dann der Entschluss, bei der fälligen Generalsanierung der Schule entsprechende Räume mit zu berücksichtigen.</p>
<p class="bodytext">Am 1. Januar 1993 war es dann so weit und die Gemeindebücherei startete mit einem Bestand von über 2.800 Büchern und Zeitschriften und Buchkarten-Verbuchung. Im Laufe der folgenden zwanzig Jahre haben&nbsp;sich nicht nur die Bestandsgröße wesentlich verändert, sondern auch das Medienangebot und die Arbeitsweise. Seit 2007 haben Buchkarten ausgedient und es wird nur noch mit EDV verbucht. Non-Books wie CDs und DVDs gehören ganz selbstverständlich zum Angebot und auch das Erscheinungsbild der Bücherei hat gehörig gewonnen - sie ist heute so einladend wie nie. </p>
<p class="bodytext">Über 31.000 Entleihungen im Jahr 2012 sprechen für sich und zeugen von der Akzeptanz der Gemeindebürger. Möglich wurde diese Erfolgsgeschichte, so Bürgermeister Scharf, weil zum einen der Gemeinderat die kontinuierliche und ausreichende Unterstützung der Bücherei mitgetragen, weil Vereine, Banken, Firmen und private Sponsoren einen großen Teil dazu beigesteuert und nicht zuletzt weil das Büchereiteam unermüdlich und mit großem Engagement die Bücherei vorangebracht haben. So sei sie zu dem geworden, was sie heute ist: eine lebendige Einrichtung mitten im Herzen der Gemeinde, die für viele kleine und große Adlkofener Bürger einen&nbsp;wichtigen und nicht mehr wegzudenkenden Anlaufpunkt darstellt und gleichzeitig das kulturelle Leben der Gemeinde mitprägt. Die sich abzeichnenden technischen Neuerungen, Stichwort E-Books, werden zukünftig eine neue Herausforderung für die Gemeindebücherei sein, die der weiteren Unterstützung bedarf, so Bürgermeister Scharf.</p>
<p class="bodytext">Im Anschluss warteten auf die kleinen und großen Besucher beim Tag der offenen Tür zahlreiche Programmpunkte wie das Basteln von Lesezeichen, ein Quiz, eine thematische Ausstellung für Kinder zum Thema Experimentieren, Erforschen, Erfinden, die Tanzeinlage der Jazz-Prinzessinnen, eine Vorlesestunde, eine Literaturverfilmung und nicht zuletzt für die kulinarischen Bedürfnisse ein Kuchenbüfett. Interessierte konnten sich beim Tag der offenen Tür aber auch Medien ausleihen, so dass für jeden Geschmack etwas geboten war. Am 27.04.2013 wartete die Gemeindebücherei Adlkofen dann mit einem weiteren Highlight auf. Tom Bauer kam mit seinen „Grimminellen Geschichten“ in die Aula der Grundschule und stellte mit seinen musikalisch umrahmten Fragen zu Grimmschen Märchen diese ziemlich auf den Kopf und sorgte so für einen vergnüglichen Abend. Damit endeten die Feierlichkeiten zum 20. Geburtstag der Gemeindebücherei Adlkofen, nicht aber das alltägliche Geschäft, stets für die Bedürfnisse der Kunden da zu sein.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Gemeindebücherei Adlkofen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Hauptstr. 17</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">84166 Adlkofen</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 87 07 / 9 39 98 69</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:buecherei@web.de" class="mail" >buecherei@web.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Roswitha Hubauer</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.adlkofen.de/einrichtungen/bildung/buecherei" target="_blank" class="external-link" >www.adlkofen.de/einrichtungen/bildung/buecherei</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			<author>gabriele.fliegerbauer@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Tue, 14 May 2013 08:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstandswahlen dbv - Frank Simon-Ritz neuer Vorsitzender, Ralph Deifel bleibt Vorstandsmitglied</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M5a6ef868dd9.0.html</link>
			<description>Bibliothekspolitik</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Ergebnisse der diesjährigen Vorstandswahlen wurden auf der Mitgliederversammlung des Deutschen Bibliotheksverbands e.V. (dbv) am 14. März 2013 in Leipzig bekanntgegeben. Mit großer Mehrheit wurde Dr. Frank Simon-Ritz, Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar, zum neuen Vorsitzenden gewählt. <br />Simon-Ritz tritt die Nachfolge von Monika Ziller, Stadtbibliothek Heilbronn, an, die den dbv von 2010 bis 2013 geführt hat.</p>
<p class="bodytext">Die Amtszeit&nbsp;beginnt offiziell am 19. April mit einer Übergabe vom bisherigen an den neuen Vorstand.</p>
<p class="bodytext"><b>In den dbv-Bundesvorstand 2013 bis 2016 wurden gewählt:</b></p>
<p class="bodytext"><b>Vorsitzender: </b></p>
<p class="bodytext"><i>Dr. Frank Simon-Ritz</i>, Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar</p>
<p class="bodytext"><b>Vorstandsmitglieder:</b></p>
<p class="bodytext"><i>Ralph Deifel</i>,&nbsp;Bayerische Staatsbibliothek, Komm. Leiter der Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen&nbsp;München</p>
<p class="bodytext"><i>Dr. Jürgen Heeg</i>, stellvertr. Direktor der Universitätsbibliothek Magdeburg</p>
<p class="bodytext"><i>Andrea Krieg</i>, Direktorin der Stadtbibliothek Karlsruhe</p>
<p class="bodytext"><i>Barbara Lison</i>, Direktorin der Stadtbibliothek Bremen</p>
<p class="bodytext"><i>Dr. Beate Tröger</i>, Direktorin der Universitäts- und Landesbibliothek Münster</p>
<p class="bodytext"><i>Dr. Klaus Ulrich Werner</i>, Bibliotheksdirektor an der Freien Universität Berlin</p>
<p class="bodytext">Bei einer Ansprache nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse kündigte Simon-Ritz an, die sehr erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre weiterführen zu wollen. Auch 2013 werde die Kampagne &quot;Treffpunkt Bibliothek&quot; fortgesetzt und es werde wieder einen &quot;Bericht zur Lage der Bibliotheken&quot; geben. Auch bei den Themen Digitalisierung, Urheberrecht und E-Books in öffentlichen Bibliotheken kann der neue Vorstand an Aktivitäten der letzten drei Jahre anknüpfen.</p>
<p class="bodytext"><i>Dr. Frank Simon-Ritz</i> ist seit 1999 Direktor der Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität. Von 2003 bis 2009 war er Vorsitzender des Thüringer Bibliotheksverbands, seit 2010 gehört er dem Vorstand des Deutschen Bibliotheksverbands an.</p>
<p class="bodytext"><i>Ralph Deifel</i> wird&nbsp;im Vorstand u.a. der Ansprechpartner für den dbv-Landesverband Bayern (Bayerischer Bibliotheksverband e.V.), Mitglied im Projektbeirat &quot;Lesen macht stark&quot; und Mitglied im Vorstand des Dachverbands BID (Bibliothek Information Deutschland) sein.</p>
<p class="bodytext">Im Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv) sind ca. 2.000 Bibliotheken aller Sparten und Größenklassen Deutschlands zusammengeschlossen. Der dbv kooperiert im Auftrag seiner Mitglieder mit zahlreichen nationalen und internationalen Gremien und Organisationen. An der Spitze des dbv stehen auf politischer Ebene das Präsidium und auf Arbeitsebene der Vorstand, der von einem Beirat mit Vertretern aus Bibliothekswesen und Politik beraten wird. Neun fachlich gegliederte Sektionen und 16 Landesverbände vertreten die Interessen der Mitglieder. Die Unterstützung und Koordinierung erfolgt in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin.</p>
<p class="bodytext">Der gemeinnützige Verein dient seit mehr als 60 Jahren der Förderung des Bibliothekswesens und der Kooperation aller Bibliotheken. Sein Anliegen ist es, deren Wirkung in Kultur, Bildung und Gesellschaft sichtbar zu machen. Zu den Aufgaben des dbv gehören auch die Förderung des Buches und des Lesens als unentbehrliche Grundlage für Wissenschaft und Information sowie die Förderung des Einsatzes zeitgemäßer Informationstechnologien.</p>
<p class="bodytext"><b>Kontakt:<br /></b>Deutscher Bibliotheksverband e.V.<br />Barbara Schleihagen, Geschäftsführerin<br />Tel.: 0 30 / 6 44 98 99 12<br />E-Mail: <a href="mailto:dbv@bibliotheksverband.de" class="mail" >dbv@bibliotheksverband.de</a><br />Internet: <a href="http://www.bibliotheksverband.de/" target="_blank" class="external-link" >www.bibliotheksverband.de</a>, <a href="http://www.bibliotheksportal.de/" target="_blank" class="external-link" >www.bibliotheksportal.de</a></p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:</b><br /><a href="http://www.bibliotheksverband.de/fileadmin/user_upload/DBV/pressemitteilungen/2013/2013_03_19_dbv_PM_Vorstandwahl_2013_2016.pdf" target="_blank" class="download" >Pressemitteilung zur Vorstandswahl 2013-2016</a> (PDF)<br />(19.3.2013)</p>]]></content:encoded>
			<category>Bibliothekspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohne Netz kein Anschluss</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M5271a14e206.0.html</link>
			<description>Mitgliederforum 2013 in Unterföhring</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bayerische Bibliotheksverband e.V. (BBV) hat sich für das alle zwei Jahre stattfindende Mitgliederforum als Veranstaltungsort die neue <a href="http://www.unterfoehring.de/?id=247" target="_blank" class="external-link" >Gemeindebibliothek Unterföhring </a>ausgesucht. Rund 80 Gäste konnten begrüßt werden. </p>
<p class="bodytext">Die Gemeindebibliothek Unterföhring, untergebracht im 2010 fertig gestellten repräsentativen Bürgerhaus, bot den passenden Rahmen für solch eine Veranstaltung. Modernste Technik, variable Veranstaltungsräume, eine zeitgemäße Bibliothek und nicht zuletzt ein Restaurant standen als Basis für einen reibungslosen Ablauf zur Verfügung.</p>
<p class="bodytext"><b><i>Franz Schwarz</i></b>, Erster Bürgermeister von Unterföhring, eröffnete die Veranstaltung. Er stellte seine Gemeinde und das Bürgerhaus samt Bibliothek vor. Bernd Sibler, Staatssekretär und erster Vorsitzender des BBV, sprach das Grußwort. Er wies auf die Bedeutung der Bibliotheken und deren wichtige Aufgaben wie Leseförderung und den Einsatz digitaler Medien hin. </p>
<p class="bodytext">Den <a href="fileadmin/redaktion/meldungen/2013_1/05_deeg.pdf" target="_blank" class="download" >Eröffnungsvortrag</a> hielt <b><i>Christoph Deeg</i></b>, Berater und Speaker für Social-Media-Management, Kulturmanagement und Gamification. Seine Kernaussagen dabei waren: „Social-Media, Gaming und das mobile Internet verwandeln unsere Welt in eine globale 24-Stunden-Bibliothek. Diese Bibliothek existiert sowohl in der digitalen als auch in der analogen Welt. Sie ist global und sie ist menschlich. Auf die Arbeit von Bibliotheken hat dies einen nachhaltigen Einfluss. Sie müssen sich letztlich neu erfinden.“ Christoph Deeg zeigte Möglichkeiten und Beispiele auf, wie diese neue Bibliothekswelt aussieht und was Bibliotheken jetzt tun müssen, damit sie auch in der Zukunft eine wichtige Rolle für unsere Gesellschaft spielen können.</p>
<p class="bodytext">In der anschließend stattfindenden <b><i>Mitgliederversammlung des BBV</i></b> erwähnte Bernd Sibler insbesondere die im Dezember 2012 geschlossene Kooperationsvereinbarung zwischen dem BBV und den Bayerischen Staatsministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie Unterricht und Kultus zur verstärkten Zusammenarbeit von Schule und Bibliothek. Außerdem ging er auf den Stand des Bibliotheksentwicklungsplanes in Bayern ein und stellte kurz das Projekt „Lesekick&quot; vor, das mit einer Auftaktveranstaltung in Deggendorf im Juli an den Start gehen wird. Der Vorsitzende des Beirats, Dr. Karl Südekum (UB Würzburg), benannte die Aktivitäten des Beirats&nbsp;und machte auf die zur Landtagswahl erarbeiteten Wahlprüfsteine des BBV neugierig. Die Rechnungsprüferinnen Christa Waltenberg und Ute Palmer-Horn bestätigten eine gewissenhafte und korrekte Kassenführung. </p>
<p class="bodytext">Zum Ende der Mitgliederversammlung wurde der langjährige Leiter der Landesfachstelle, Klaus Dahm, in den Ruhestand verabschiedet. Seinen Impulsen und seiner Tatkraft verdankt der BBV seinen heutigen gewichtigen Stellenwert in der bayerischen Bibliothekslandschaft.</p>
<p class="bodytext">Nach dem Mittagsimbiss fanden die <b><i>Mitgliederversammlung des VDB</i></b> sowie ein <b><i>Mitgliedertreff des BIB</i></b> statt. Alternativ zu den Mitgliederversammlungen bestand die Möglichkeit, an einer Führung durch die Gemeindebibliothek Unterföhring teilzunehmen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Nachmittags stellte<b><i> Dr. Klaus Ceynowa</i></b>, stellvertretender Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek, in seinem Vortrag „<a href="http://www.bavarikon.de/" target="_blank" class="external-link" >bavarikon</a>“, ein digitales Kulturportal für Bayern, vor. „bavarikon“ ist das Portal zu Kunst, Kultur und Landeskunde des Freistaates Bayern. Es präsentiert in digitaler Form Kunst- und Kulturschätze aus bayerischen Kultur- und Wissenschaftseinrichtungen. Der Nutzer gewinnt einen Überblick zu: Personen, Themen, Objekten, Orten und Glanzlichtern der Kultur und des Wissens in Bayern. Ohne Vollständigkeit anzustreben, werden ausgewählte Ereignisse und Exponate vorgestellt.</p>
<p class="bodytext"><b><i>Brigitta Wühr</i></b> vom Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv), Berlin, berichtete als designierte Projektkoordinatorin mit ihrem <a href="fileadmin/redaktion/meldungen/2013_1/05_Lesen_macht_stark.pdf" target="_blank" class="download" >Vortrag „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“</a> über ein neues Förderprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Leseförderung in Kooperation mit dem dbv.</p>
<p class="bodytext">Das Programm „Lesen macht stark: Lesen und digitale Medien“ fördert im Rahmen von „Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung“ außerschulische Maßnahmen, insbesondere der kulturellen Bildung, die bildungsbenachteiligte Kinder und Jugendliche von 3-18 Jahren in ihrer Entwicklung unterstützen.</p>
<p class="bodytext">Das Gesamtkonzept des dbv sieht fünf Maßnahmen vor, mit denen eine altersgerechte Förderung der Lesefähigkeit erreicht werden kann. Die Zielgruppen sollen dabei immer auch an digitale Medien herangeführt werden, damit die Medien- und Informationskompetenz der Kinder und Jugendlichen gestärkt wird.</p>
<p class="bodytext">Nach dem offiziellen Ende der Veranstaltung ließ die Gemeinde Unterföhring zum Abschied von Klaus Dahm für alle Gäste Sekt servieren.</p>
<p class="bodytext"><b>Weitere Informationen:<br /></b><a href="http://www.facebook.com/LandesfachstelleBayern#!/photo.php?fbid=622675821094173&amp;set=a.622675794427509.1073741827.489891257705964&amp;type=1&amp;theater" target="_blank" class="external-link" >Bildergalerie auf Facebook</a><br /><a href="fileadmin/redaktion/meldungen/2013_1/02_Flyer_Mitgliederforum_13_2.pdf" target="_blank" class="download" >Programm Mitgliederforum</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Bibliothekspolitik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 May 2013 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M570a858c914.0.html</link>
			<description>Fünfunddreißig Jahre Leiterin der Stadtbücherei Starnberg – mehr als die Hälfte ihres Lebens hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Fünfunddreißig Jahre Leiterin der Stadtbücherei Starnberg – mehr als die Hälfte ihres Lebens hat Eva Korb diese Rolle gelebt. Nun geht sie in den passiven Ruhestand und übergibt das Ruder an Bettina Degenhart, die zuletzt als stellvertretende Leitung in Sendling, einer Zweigstelle des Münchner Systems, tätig war. </p>
<p class="bodytext">Als Eva Korb am 1. Juli 1978 in Starnberg mit ihrer Arbeit begann, fand sie die Bücherei im ersten Stock der alten Oberschule vor. Sie kam von der Beratungsstelle in München und freute sich nun, eine richtige Bibliothek organisieren zu können. Und sie tat dies mit Nachdruck, aber auch mit der nötigen Geduld und Ausdauer.&nbsp;15 Jahre nach ihrem „Amtsantritt“ konnte die neue Bibliothek im Starnberger alten Rathaus eingeweiht werden, Eva Korb hatte&nbsp;mit Leib und Seele den&nbsp;Umbau und die Einrichtung vorangetrieben. Sie führte z.B. die Abendausleihe am Montag ein – die Bibliothek ist bis 21.00 Uhr geöffnet - was von den Lesern sehr gut angenommen wird. Sie erweiterte zudem den Bestand um DVDs, CDs, Spiele und Fachzeitschriften. Vor drei Jahren wurde das Lesecafé im Durchgang zum Archiv gebaut, das sich großer Beliebtheit erfreut. Noch kurz vor ihrem Rückzug aus dem aktiven Berufsleben hat sie den Grundstein für die Teilnahme an der Onleihe gelegt. Nun wird sie von ihrem Team verabschiedet und freut sich auf ihren neuen Lebensabschnitt, den sie mit Reisen und Fotografieren verbringen möchte.</p>
<p class="bodytext">Bettina Degenhart nimmt den Faden auf und entwickelt die Starnberger Bibliothek weiter. Bevor sie Bibliotheks- und Medienmanagement studierte, war sie als Erzieherin in einem Seh- und Behindertenzentrum tätig. Diese Kombination aus zwei Berufen deckt sich auch mit ihren Zielen und Vorstellungen, die sie in Starnberg umsetzen möchte:&nbsp;Sie wird die Onleihe einführen, die im Juli 2013 im Verbund mit sechs anderen Bibliotheken an den Start gehen wird. Außerdem möchte sie die Zusammenarbeit mit Kindertagesstätten und Schulen intensivieren.&nbsp;Besonders Veranstaltungen&nbsp;für Kinder,&nbsp;die nicht gerne lesen,&nbsp; sollen ihren Platz finden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Stadtbücherei Starnberg</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Hauptstr. 10</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">82319&nbsp;Starnberg</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 81 51 /&nbsp;30 49</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:info@buecherei.starnberg.de" class="mail" >info@buecherei.starnberg.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Bettina Degenhart</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.starnberg.de/index.php?id=20" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Stadtbücherei</a></p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded>
			
			<author>ute.palmer-horn@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Fri, 10 May 2013 09:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Digitale Bibliothek wird erweitert</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M54d8d440109.0.html</link>
			<description>Seit 19. März 2013 nimmt mit Prien am Chiemsee die sechste Bibliothek am Verbund...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Seit 19. März 2013 nimmt mit Prien am Chiemsee die sechste Bibliothek am Verbund <a href="http://www.biblioload.de/" target="_blank" class="external-link" >www.biblioload.de</a>&nbsp;teil.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Den ersten Geburtstag hat der Online-Verbund gerade gefeiert. Seit März 2012 wurden über die Seite BiblioLoad mehr als 30.000 Downloads getätigt. Nun kommen mit der Bibliothek Prien am Chiemsee 2.000 neue Nutzer hinzu, aber auch eine Menge neuer Medien. Jede der fünf teilnehmenden Gemeinden hat bisher durchschnittlich 12.000 Euro in Medienlizenzen investiert, Neueinsteiger kaufen sich im ersten Jahr mit 8.000 Euro ein. In den Folgejahren sinken die Ausgaben auf jährlich 3.000 bis 6.000 Euro. In Burghausen, wo <a href="http://www.oebib.de/Meldungen.775+M5506519d84a.0.html" target="_top" class="internal-link" >BiblioLoad eröffnet </a>wurde,&nbsp;haben die Nutzer&nbsp;das digitale Angebot freudig angenommen: „Immerhin 20 Prozent unserer Leser laden regelmäßig digitale Zeitungen und Bücher herunter. Viele wollen weiterhin ‚richtige‘ Bücher lesen“, so Christin Moll, Leiterin der Stadtbibliothek. In den anderen &quot;Einsteigergemeinden&quot; Mühldorf, Vaterstetten, Traunreut und Bad Aibling sehe es ähnlich aus, wobei alle eines gemein haben: Die konventionelle Ausleihe des physischen Buchbestands leidet nicht darunter.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Mittlerweile ist der digitale Bestand auf knapp 7.000 Lizenzen angestiegen, einen Großteil davon machen Romane im beliebten ePub-Format aus. Laut Christin Moll, die hier&nbsp;für BiblioLoad spricht und die Erweiterung organisiert hat,&nbsp;sind viele davon als Mehrfachlizenz vorhanden, „weil die Nachfrage nach aktuellen Krimis rasant steigt. Teilweise haben wir 20 Vormerkungen auf einen Titel“. Um diesen Bedarf zu decken, werden von populären Büchern gleich fünf oder mehr Lizenzen gekauft.</p>
<p class="bodytext">Wer einen gültigen Bibliotheksausweis hat, kann jederzeit eBooks herunterladen. Die Leihfrist beträgt drei Wochen, vorzeitige Rückgabe und Verlängerung sind aus rechtlichen Gründen nicht möglich. Für Interessierte gibt es in Burghausen ein weiteres Zuckerl:&nbsp; eBook-Reader sind ebenfalls zur kostenlosen Ausleihe vorhanden.</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Bücherei Prien am Chiemsee</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Alte Rathausstr. 11</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">83209 Prien am Chiemsee</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 80 51 - 69 05 - 33 o. - 34</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax: </p></td><td><p class="bodytext">0 80 51 - 69 05 - 40</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:buecherei@tourismus.prien.de" class="mail" >buecherei@tourismus.prien.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Katharina Schmidt</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:kschmidt@tourismus.prien.de" class="mail" >kschmidt@tourismus.prien.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Internet:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="http://www.buecherei.prien.de/" target="_blank" class="external-link" >Homepage der Bücherei Prien</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>christin.moll@burghausen.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 17:21:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Leitungswechsel</title>
			<link>http://www.lfs.bsb-muenchen.de/Meldungen.775+M5584b00099b.0.html</link>
			<description>Dorothea Gierl, seit 1. Januar 2007 Leiterin der Gemeindebücherei Poing (Landkreis Ebersberg /...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dorothea Gierl, seit 1. Januar 2007 Leiterin der Gemeindebücherei Poing (Landkreis Ebersberg / Oberbayern, gut 14.000 Einwohner), ging zum 1. Mai 2013 in Ruhestand. Sie war sechs Jahre im Vorzimmer des Bürgermeisters und sechs Jahre in der Gemeindebücherei tätig,&nbsp;bevor sie Leiterin wurde. In die Zeit ihrer Leitung fiel die Renovierung der Gemeindebücherei. Besonders lag ihr das &quot;Projekt Lesen&quot;, das auf die Zusammenarbeit mit Schulen gerichtet war, am Herzen.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ihre Nachfolgerin ist Gertraud Bamberg, die seit September 2009 dem Büchereiteam angehört. Sie freut sich auf die neue Herausforderung als Leiterin und die Zusammenarbeit mit ihrem Team. Sie möchte der Leseförderung und Kooperation mit Schulen und Kindergärten ein besonderes Gewicht geben und wird die Bücherei weiterentwickeln. </p>
<p class="bodytext">Zum Poinger Büchereiteam gehören außerdem noch vier weitere Kolleginnen.</p>
<p class="bodytext">Die Gemeindebücherei Poing verfügt über einen Bestand von 15.769 Medien, der im Jahr 2012 58.035 Entleihungen erzielte. Die Bibliothek hat zudem 144 Veranstaltungen durchgeführt.</p><table cellpadding="1" cellspacing="1" style="WIDTH: 100%" class="contenttable"><tbody><tr><td><p class="bodytext">Bibliothek:</p></td><td><p class="bodytext">Gemeindebücherei Poing</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Anschrift:</p></td><td><p class="bodytext">Karl-Sittler-Str. 12</p></td></tr><tr><td></td><td><p class="bodytext">85586 Poing</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Tel.:</p></td><td><p class="bodytext">0 81 21 - 97 28 20</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Fax: </p></td><td><p class="bodytext">0 81 21 - 97 28 22</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:buecherei@poing.de" class="mail" >buecherei@poing.de</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">Ansprechpartner:</p></td><td><p class="bodytext">Gertraud Bamberg</p></td></tr><tr><td><p class="bodytext">E-Mail:</p></td><td><p class="bodytext"><a href="mailto:bamberg@poing.de" class="mail" >bamberg@poing.de</a></p></td></tr></tbody></table><p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			<author>ute.palmer-horn@bsb-muenchen.de</author>
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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